And now to something completely different
Beiträge getaggt mit YouTube
YouTube und UMG gründen eigenes Musikportal
11. Apr
Aufgrund der Streitigkeiten um die Urheberrecht mit der GEMA darf YouTube keine Musikvideos bestimmter Künstler mehr abspielen. Nun geht YouTube den Schritt ein eigenes Musikportal (Vevo.com) mit der UMG aufzubauen.
Der Musikkonzern Universal hat Stars wie U2 und Amy Winehouse unter Vertrag. Einen eigenen Twitter-Portal für die Musikplattform gibt es auch bereits: http://twitter.com/vevo
Unterhaltung, Diskussionen, Hilfestellungen und und und…
25. Jan
Mal wieder was über YouTube. Eigentlich ist dieses Portal, was die Werbung und die Qualität der Videos angeht meines Erachtens mit das schlechteste Videoportal! Nimmt man dann noch die Videos, die in letzter Zeit einfach mal so verschwinden, sollte man doch meinen, dass der Reiz dieses Portals nachlässt. Aber dem ist nicht so. YouTube verzeichnet immernoch zahllose Fans.
Außerdem ist YouTube längst nicht mehr nur ein einfaches Videoportal.
Es werden bereits Diskussionen geführt u.a. über eine gerechte Gesellschaft. Dabei stellt ein User ein Video ins Netz, indem er seinen Standpunkt erläutert oder eine Frage stellt und andere geben Feedback via Videoantwort.
Google Anzeigen nun auch auf YouTube Videos?
15. Dez
YouTube entwickelt sich mehr und mehr zu einer Werbelandschaft. Wenn man seinen Werbe-Blocker nicht aktiviert hat, kann das Flimmern einzelner Werbeanzeigen, beim Video ansehen doch manchmal nerven.
Eine weitere neue/alte Werbeform, die ich letztens gefunden habe, ist das Einbinden der Google Anzeigen in Videos. Diese Google Anzeigen sind identisch mit denen in der Suchmaske (häufig drei oben und fünf rechts).
Ob man als Unternehmen bestimmen kann, auf welchen Videos man landet, weiß ich nicht. Anscheinend kann jedoch der Zeitpunkt des Beginns der Ausstrahlung gewählt werden.

Nun erobert Google also nicht nur die iPhones mit seinen Google Anzeigen, sondern auch das eigene Videoportal.
YouTube hat Einigung mit den US-Filmstudios MGM getroffen
10. Nov
Google versucht ja bereits seit längerem auf unterschiedliche Weise Geld aus der Video-Plattform YouTube zu schlagen. Dies soll nun gelingen durch eine Einigung mit Filmstudios.
Die Filme dürfen legal und in voller Länge gezeigt werden, aber dafür wird Werbung eingeblendet. Das erste Filmstudio mit dem YouTube eine Kooperation laut heise.de geschlossen hat, ist das US-Filmstudio MGM.
Leider sind die genannten Filme/Serien (American Gladiators, Bulletproof Monk, Moonstruck, The Magnificent Seven) nun nicht gerade der Burner (ok, liegt im Auge des Betrachters
), aber vielleicht kommen ja noch weitere dazu.
Inwieweit die Schaltung der Werbung erfolgt, kann man zurzeit nicht abschätzen. Interrupting Marketing (Werbung mitten im Film) fände ich jedoch ganz schrecklich und einen Rückschritt, aber ich lass mich einfach mal überraschen.
An neuen Werbeformen wird es wahrscheinlich eh nicht viel zu sehen geben. Schade eigentlich! Ich habe schon einmal so eine Beta-Version gesehen von Filmen, in denen Werbung interaktiv gestaltet wurde. Von dem Projekt habe ich jedoch nichts weiter mehr gehört.
Jedenfalls konnte da der Zuschauer des Films auf die Kleidung oder andere Gegenstände im Film klicken und es wurde rechts an der Seite angezeigt, was der Mann gerade für Sachen trägt, von welcher Marke usw. Oder was für Wein getrunken wird…
Diese Art von Werbung finde ich sehr gut. Natürlich nicht für jedes Unternehmen erschwinglich!
Aber trotzdem ist es benutzerfreundlicher, einfach weil es auf die Bedürfnisse der Menschen eingeht. Wer hat sich nicht schon mal gefragt, was für ein tolles Kleid diese Frau im Film da trägt und wo man es her bekommt.
Kennt zufällig jemand diese Website von der ich gerade spreche?
Übrigens kommt es nun auf YouTube vermehrt vor, dass Videos (v.a. von berühmten Popstars) einfach mal so verschwinden. Dieser Trend wird sich denke ich auch weiter fortsetzen, weswegen der Schritt von YouTube eigentlich gar nicht so schlecht ist, um halbwegs “interessanten” Content weiterhin anbieten zu können.
YouTube und die Urheberrechte
24. Okt
Anscheinend greifen die Unternehmen bei YouTube (vielleicht auch bei anderen Videoportalen ?) nun zu.
Ich habe gestern versucht ein Video aufzurufen und habe echt gedacht da erlaubt sich jmd. ein Scherz, weil das einfach nicht geladen wurde.
Dann habe ich jedoch die kleine rote Notiz am Anfang der Seite von YouTube gelesen.

Außerdem bin ich auf diesen Artikel von winfuture hier gestoßen indem steht, dass NBC einen Weg gefunden haben muss, wie das unerwünschte Einstellen von Videos verhindert werden kann.
Dadurch verliert YouTube und auch die anderen Portal meines Erachtens aber stark an Mehrwert für die User. Bin gespannt wo das hinführt.
“Werbung der nächsten Generation” – YouTube und Spam
14. Sep
Auf der Suche nach der dritten Werbeform bin ich über etwas gestoßen. Ich hatte ja bereits erwähnt, dass der Redner meinte eine Seite bei YouTube zu erstellen würde 25.000 € kosten. Wenn ich so viel Geld investiere, dann will ich aber auch, dass die Seite sauber bleibt. YouTube schafft das nicht ganz. Man kann anscheinend eine Kommentarfunktion (sogenannte Kanalkommentare – was immer das auch heißen mag) einbauen. Und diese scheint nicht vor Spamming geschützt zu sein. Aufgrund dessen, dass ich keine Nacktbilder auf diesem Blog haben will, habe ich es mal unterlassen einen Screenshot einzubauen. Aber unter anderem bei BritneyTV (http://de.youtube.com/user/BritneyTV) kann man diese Art des Spammings bewundern.
“Werbung der nächsten Generation” – YouTube
05. Sep
Adwords Academy von Google
Ich hatte letztens das Glück mit nach Düsseldorf auf die Adwords Academy gehen zu dürfen.
Meine Erwartungen waren sehr hoch, besonders bezüglich der neuen Werbeformen auf YouTube. Man weiß ja, dass Google sehr einfallsreich sein kann…
Die neuesten Werbeformen auf YouTube, die uns vorgestellt wurden, sind:
1. Werbung neben beliebten Videos schalten

2. Eine kleinere Anzeige neben Videos schalten und dazu eine Seite bei YouTube erstellen. Der Redner hatte leider die Kosten nicht genau im Kopf, aber er meinte für die Erstellung einer Seite ca. 25.000 €!
Wenn ein Nutzer also auf die Anzeige klickt, wird dieser direkt zu der erstellten YouTube-Seite geleitet.

3. Werbung in Videos. Jedoch nicht nach dem klassischen Interrupting Marketing.
Eine Art Popup verdeckt ca. ein Viertel des Videos. Der Werbende kann sich auch genau die Stelle im Video aussuchen, an der die Werbeanzeige erscheinen soll. Gut ist jedoch, dass der Benutzer die Möglichkeit hat, die Anzeige zu schließen. (Nach einem Beispiel suche ich gerade noch…)
Ich glaube bei allen drei Werbeformen muss der Autor des Videos bzw. der, der es hochgeladen hat vorher eine Genehmigung geben.
Die Werbeformen fand ich persönlich nicht sehr neu. Auch der Vortrag war nicht überzeugend. Es war eher eine Lobeshymne an YouTube.
So wurde uns erzählt, dass alle YouTube Nutzer Meinungsführer sind. Klar doch…
Außerdem soll es einfach sein Werbung auf YouTube zu machen. Man kann ja z.B. Videos selbst erstellen. Natürlich sollten diese viral sein…
Fazit:
- Ich denke, dass es schon etwas bringt Werbung auf YouTube zu schalten, besonders wenn man sich ein sehr beliebtes Video aussucht.
- Ein virales Video selbst zu erstellen ist nicht einfach. Und nur das Video auf YouTube zu veröffentlichen bringt meines Erachtens auch nicht viel. Zu Beginn hat er ja gesagt, dass sehr viele Videos pro Tag hochgeladen werden. Ich habe mal gelesen, dass es ca. 60.000 pro Tag sind. Das also gerade mein Video unter den 60.000 herausgesucht wird und eine kritische Masse für einen viralen Effekt erreicht, ist fraglich.